20 spannende Biergeschichten

 

20 spannende Biergeschichten

Es ranken sich viele Geschichten und Legenden, um das Themna Bier. Wir decken ein paar von ihnen auf. Von den Ägyptern bis zum heutigen Tag gibt es immer wieder tolle und interessante Ereignisse, Sitten und Bräuche, die das Bier und seinen Inhalt prägten.

Pyramidenbauer tranken 4 Liter Bier pro Tag. Da Nilwasser war dreckig und Bier heiterte die Laune auf, jedoch machte es auch genauso betrunken.

Die Wikinger glaubten an einen riesige Ziege in Walhalla die Heitren heisst und aus dessen Euter Bier getrunken werden kann.

Die Mayflower hätte ursprünglich bis nach Virginia fahren sollen. Sie musste in Plymouth stoppen, da hier das Bier schon zu Ende gegangen war.

1814 kam es in London zu einer Bierflut. Ein Gärbottich war gebrochen und rund 1,5 Millionen Liter Bier strömten auf die Straße von London. Bei diesem Bierchaos kamen 8 Menschen ums Leben.

Die ältesten Bierrezepte der Welt werden auf etwa 3000 v. Chr. zurückdatiert.

Im 18. Jahrhundert experimentierten Forscher mit Ameisen und Bier. Als die Ameise betrunken war, wurde sie von ihren Kollegen in den Bau zurückgetragen.

Hopfen ist biologisch ein enger Verwandter der Marihuanapflanze. Die Hanfgewächse (Cannabaceae) sind eine Pflanzenfamilie in der Ordnung der Rosenartigen (Rosales).

Wenn Bierschaum im Glas bei leichtem Antippen hängen bleibt, zeugt das von guter Qualität.

In München gibt es seit 2012 eine Bier-Pipeline. Im Hackerzelt auf dem Oktoberfest kann dadurch schneller gezapft werden.

Eine Brauerei in Oregon, USA stellt eine Biersorte her mit einer im Bart eines Angestellten gezüchteten Hefeart.

In der verrückten Eismacher Eisdiele in München kann man das erste Bier Eis probieren.

In Großbritannien werden jedes Jahr etwa 93000 Liter Bier verschwendet, da es in den Bärten der Männer hängen bleibt.

Der Babylonische König Hummurabi erließ das Gesetz, das jede Frau, die ein schlechtes Bier serviert, ertränkt werden solle.

Frauen besserten ihren Eisenhaushalt durch dunkles Stout auf. Besonders in der Schwangerschaft war das Bier beliebt.

Die ersten Bierbrauer der Welt im alten Ägypten waren Frauen.

Das Absetzen beim Anstoßen eines Bieres kommt vermutlich von den Seeleuten, die in der kurzen Phase des Absetzens ihrer ertrunkenen Kameraden gedachten.

Das starke Anprosten eines Bieres kommt aus dem Mittelalter. Hier war man sich nicht sicher, ob der Gegenüber einen reines Bier einschenken wolle. Und hat so provoziert, dass die Biere sich durch die starke Erschütterung vermischten und das eine ins andere schwappte. Damit wurde sichergestellt, dass der Gegenüber auch im Notfall mit vergiftet wurde.

Das Bierstacheln ist ein Brauch aus England. Hier wurde im 18. Jahrhundert in das Porter an kalten Wintertagen an den Docks ein glühender Eisenstab getunkt. Dadurch wurde das Bier erwärmt und bekam einen cremigen Schaum.

Früher wurde die Qualität des Bieres anhand der Lederhosen der Lehrlinge überprüft. Man goss eine reichliche Menge frischen Bieres auf eine Holzbank und die Lehrlinge mussten sich 2-3 Stunden darauf setzen. Blieb die Bank danach an den Hosen der Lehrlinge kleben, so hatte der Braumeister nicht an Malz gespart und ein hochwertiges Bier geschaffen.

Seit dem 23. April 1994 wird der Tag des deutschen Bieres gefeiert. Man diesem Tag im Jahre 1516 wurde das Reinheitsgebot erlassen.